Six Sigmapro
Alle marktüblichen Six Sigma Ausbildungskonzepte basieren auf einem einzigen allgemeingültigen Six-Sigma Lösungsansatz (DMAIC).
SixSigmapro ist die innovative Weiterentwicklung dieser klassischen Methode, abgestimmt auf die speziellen Anforderungen Ihrer Branche.
Unsere Ansprüche sind so simpel wie herausfordernd:
1. Weg von „Six Sigma von der Stange“, hin zu maßgeschneiderten branchenspezifischen Six Sigma Ausbildungskonzepten, um langfristige Nachhaltigkeit im Projektergebnis zu erzielen
2. Situationsorientierte Problemlösung durch fokussiertes Fachwissen und Kommunikationskompetenz statt Folienschlachten mit längst bekannten theoretisch/statistischen Auswertungen
Beispiel:
Die Six Sigmapro Steel / Stainless Ausbildung erfolgt konzentriert auf allen Ebenen der gesamten Wertschöpfungskette:
- Schmelzstufe (Hochofen, Stahlwerk, Strangguss)
- Warmumformgebung (Warmbreitbandstraße, Warmbandlinie)
- Glüh- und Beizlinie
- Kaltumformung (Kaltwalzwerk, Dresiergerüste, Schleiflinie)
- Wärmebehandlungsprozesse
- Schweißtechnologie
- Qualitätssicherung (Rahmenbedingung DIN EN ISO 9000:2000)
- Werkstoffprüfung, -untersuchung und -optimierung
- Adjustage/ Zeugnisabnahme und -freigabe
Soft Skill Training im Rahmen der Six Sigmapro Ausbildung
Zielorientierte Dialektik statt Schulbuchrhetorik
Um nachhaltig resultatsorientierte Teamgespräche zu führen, ist die klassische Rhetorik nicht ausreichend, da sie nur vorgibt, überzeugend zu wirken und lediglich eine Überredungskunst mit kurzer Wirkungsdauer darstellt. Um einvernehmlich Konsens im Teamgespräch zu erreichen, sind die Techniken der Dialektik erforderlich.
Ausgehend von der Transaktionsanalyse erfolgt im Rahmen der Six Sigmapro Ausbildung eine stufenweise Entwicklung der Beteiligten hin zur hohen Kunst der angewandten Dialektik.
Training unter anspruchsvollen Bedingungen
Gegenüber konventionellem Six Sigma Training sind Six Sigmapro Manager/innen in der Lage, insbesondere in sehr schwierigen Gesprächsrunden emotionalen Spannungen und Widerständen gelassen standzuhalten und gleichzeitig die eigenen Entscheidungen dem Team einvernehmlich verständlich zu machen. Hierbei wird insbesondere der Umgang mit Dominanzverhalten, Alphatiergehabe und Killerphrasen in realen Streitgesprächen simuliert.
Trainingsfläche: Die einzelnen Teilnehmer/innen werden einem extra bestellten 20- köpfigen Publikum ausgesetzt, um die erlernten Dialektikmethoden unter realen Bedingungen so lange zu üben, bis Konsens im Team erzielt wird.
